Hier erhalten Sie die Broschüre „Produktiv Promovieren – Selbstmotivation & Schaffensfreude in der Forschungsarbeit“ als PDF zum Download – und Sie erhalten ab und zu einen Newsletter mit nützlichen Infos für Ihre Produktivität bei der Forschungsarbeit (Webinar-Termine, Blog-Beiträge u.a.)“

PRODUKTIVE SELBST-FÜHRUNG in Forschungsarbeit & Kommunikation

Für Rückfragen zu meinen Angeboten stehe ich selbstverständlich gerne zur Verfügung!

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Individualcoaching für Doktoranden

(in Berlin & Dresden, via Skype & Telefon)

Im Individualcoaching stehen Sie mit Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrer prsönlichen Situation im Mittelpunkt. Sie haben einen Raum ganz für sich, in dem wir offen und vertrauensvoll über alle Themen, die für Sie wichtig sind, in den Austausch kommen können.

Dabei geht es ebenso um Fragen Ihres wissenschaftlichen Arbeitsprozesses als auch um den produktiven Umgang mit ganz persönlichen Begleiterscheinungen der Forschungsarbeit wie der Wechsel zwischen Forschungsfreude und Selbstzweifeln, Sinnfragen in Bezug auf Ihre Doktorarbeit, Kommunikation mit Doktorvater/-mutter u. a..

Ein Coaching ist immer so individuell wie der einzigartige Mensch, um den es geht. Gleichwohl haben sich in meiner Beratungsarbeit mit Doktoranden und anderen Forschenden einige für Forschungsarbeiten typische Beratungsthemen herauskristallisiert:

Start- und Konzeptcoaching

Sie finden ein Forschungsthema für Ihre Doktorarbeit, welches Sie persönlich motiviert, und entwickeln mit Schaffensfreude ein wertiges, tragfähiges und innovatives Forschungskonzept (Exposé) mit einem klaren Roten Faden. So bekommen Sie ein richtig gutes Drehbuch fürs Schreiben Ihrer wissenschaftlichen Arbeit an die Hand. Auch im weiteren Schreib- und Arbeitsprozess Ihrer Dissertation begleite ich Sie gerne als engagierter Forschungsscout – soweit Sie es wünschen. Wenn Sie externer Doktorand sind, kann ich Sie auch beim Finden eines geeigneten Umfeldes für Ihr Forschungsvorhaben unterstützen

Turnaround-Coaching

Sie entdecken Schwung und Schaffensfreude für Ihre Doktorarbeit wieder, die zur Zeit etwas brach liegt, womit Sie gar nicht glücklich sind. Sie realisieren den großen persönlichen und fachlichen Wert Ihrer Forschungsarbeit und etablieren kontinuierliche Fokuszeiten für das produktive Vorankommen mit der Dissertation in Ihrem vielfältigen Leben zwischen Beruf, Privatleben und Doktorarbeit. So finden Sie einen persönlichen Arbeitsrhythmus mit der Dissertation, in dem Sie Ihr Werk mit Inspiration und Freude voranbringen.

Krisen- und Konfliktcoaching

Promovierende können bei der Forschungsarbeit mit inneren Konflikten – Zweifeln an der Qualität Ihrer Forschungsarbeit, Widerständen gegen die Textarbeit (Prokrastination), Motivationsverlust – und äußeren Konflikten – Problemen mit Doktorvater/Doktormutter, Ideenklau in der Forschung durch Andere, Krisenerfahrung mit der Dissertation durch Kritikerfahrung bei Kolloquium oder Kongress – zu tun bekommen.

Hier kann ein Coaching als professionelle Unterstützung für die baldige Lösung des belastenden Konfliktes  sehr hilfreich sein. Bereits in einem Kurzzeitcoaching von 1-2 Sitzungen erhalten Sie eine Analyse Ihrer Situation und wertvolle Impulse für deren positive Veränderung.

Methoden-Coaching
(Qualitative Methoden)

Mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Methoden und Methodologien der Qualitativen Sozial- und Praxisforschung (z. B. Dokumentarische Methode, Grounded Theory, Kodierverfahren u. a.) und einer eigenen qualitativ-empirischen Promotion bin ich gerne interessierter Sparringspartner für die Reflexion Ihres Forschungsdesigns und seine praktische Umsetzung in Datenerhebung und -auswertung. Auch bezüglich des Wissensmanagements der Forschungsdaten und des Einsatzes von QDA-Programmen wie ATLAS.ti für die Qualitative Datenanalyse kann ich Ihnen weiterhelfen.

Beziehungscoaching

Die Qualität der Beziehungen der an Ihrer Forschungsarbeit beteiligten (Gutachter) bzw. davon betroffenen (soziales Umfeld) Menschen hat einen starken Einfluss auf die Qualität Ihrer Doktorarbeit bzw. Ihres Projekts. Daher gilt es, die Beziehungen mit einer klaren, wertschätzenden und zielführenden Kommunikation aktiv zu gestalten.

Finalcoaching

Die Zielgrade ist schon zu sehen, aber es fällt Ihnen schwer, die abschließenden finalen Schritte zu gehen und Ihre Forschungsarbeit wirklich zum Ende zu bringen. Gerade in der Abschlussphase einer Dissertation können nochmal massiv Zweifel an der Qualität der eigenen Arbeit aufkommen – angesichts vieler offener Fragen, die in der Natur des Forschungsprozesses liegen. Das Finalcoaching hilft Ihnen bei der Klärung und für Sie stimmigen Umsetzung der finalen Schritte Ihrer Doktorarbeit.

Wissenschaftliches Lektorat

Gerne gebe ich Ihnen mit professionellem Blick von Außen ein wertschätzendes qualifiziertes Feedback zu Ihrer schriftlichen Arbeit, so dass Sie diese hinsichtlich Argumentation, Logik, Tiefe und Stilistik noch verbessern und die optimale wissenschaftliche Qualität erreichen können, mit der Sie wirklich zufrieden sind. Gerne unterstütze ich Sie auch auf dem Weg zu einer klugen Nutzung Ihrer wissenschaftlichen Arbeit als Buch- oder Zeitschriftenveröffentlichung.

Disputationscoaching

Im Coaching für die Disputation optimieren Sie Ihren Vortrag und trainieren Ihre Schlagfertigkeit im wissenschaftlichen Argumentieren für die fachliche Verteidigung Ihrer Doktorarbeit. Die eigene Forschungsleistung zu vertreten, kann auch Freude machen, wenn Vorbereitung und innere Haltung stimmen.

Sie finden in mir einen freundlich-konsequenten Coach und Sparringspartner, der ihnen bei der Qualität Ihres fachlichen Konzepts ebenso weiterhilft wie bei emotional-motivationalen Themen und Ressourcenfragen Ihrer Lebens- und Arbeitssituation, die sich auf Ihre Arbeitsfähigkeit und Zufriedenheit auswirken.

Coachinggruppe WWW

Ich begleite in monatlichen Telefon- bzw. Videokonferenzen eine kleine Gruppe engagierter Doktorandinnen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und Lebensorten. In den Forschungsvorhaben der Teilnehmerinnen wird bisher vorwiegend mit qualitativ-empirischen Methoden gearbeitet. Eine Vielfalt produktiver Ideen sowie die solidarische gegenseitige Unterstützung zeichnen die Gruppenkultur aus.

Neuaufnahmen in die bestehende Gruppe sind nach Absprache möglich.

Coachingruppe Dresden

In einer regelmäßig stattfindenden angeleiteten Coachinggruppe für Doktoranden und andere Forschende werden im kollegialen Austausch und mit Zugabe meiner Erfahrungen Lösungen für alle Herausforderungen des Promotionsprozesses auf fachlicher, emotionaler, menschlicher Ebene gefunden. Dabei steht die Freude am Forschen als zentrale Ressource im Fokus der Aufmerksamkeit und die Gestaltung produktiver und erfüllender Arbeitssituationen für die Doktorarbeit.

Die Coachinggruppe findet in der inspirierenden Umgebung der Villa Wollner (www.villa-wollner.de) statt und befindet sich zur Zeit im Aufbau.

WORKSHOP
The Joy of Research –
Mit innerer Stärke und Forschungsfreude
die Forschungsarbeit voranbringen

Eine der stärksten Triebkräfte der Entwicklung des Menschen sind Neugier auf die Welt im Ganzen und in ihren Details, Lust am Denken und Wissen, und der berühmte Forschergeist, der Kinder bei ihrer Weltentdeckung ebenso auszeichnet wie erwachsene Wissenschaftler. In der Praxis der Forschung lässt sich leider öfter beobachten, dass auch engagierte Forschende den Zugang zu diesen ursprünglichen Quellen ihrer Forschungsmotivation verlieren und sich stattdessen mit Stress, Selbstzweifeln und Desorientierung im Forschungsprozess herumplagen. Aus Psychologie, Gehirnforschung und aus der eigenen Erfahrung als Forschende wissen wir, wie wichtig positive Emotionen wie Schaffensfreude, Neugier und Begeisterung für ein Thema als Treiber für intellektuelle Höchstleistungen sind. Diese positiven Arbeitsgefühle gilt es daher zu kultivieren und einen mentalen Fokus zu trainieren.
Der Zugang zu Ihren persönlichen Motivationsquellen für die Doktorarbeit ermöglicht Ihnen auch in schwierigen Phasen des Forschungsprozesses produktiv weiterzumachen. Die Produktivität bei der Forschungsarbeit und die innere Zufriedenheit mit dem Geschafften sind am Größten, wenn die Macht der Gefühle als positiver Treiber und ein klarer Fokus der Gedanken positiv zusammenwirken.

Im Workshop geht es darum, wie Sie sich selber gelingende Arbeitssituationen mit Ihrer Dissertation bewusst gestalten können, um immer öfter den produktiven motivierenden Zustand des Knowledge Flow.

Inhalte:

  • Affektlogik – WissensLust und Flow (Czikcentmihaljy) als produktives Zusammenspiel von Gefühlen & Gedanken bei der kreativen Forschungsarbeit
  • Persönliche Quellen für Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Resilienz im beruflich-persönlichen Entwicklungsprozess der Promotion / Kraftquellen des Selbst (Ressourcen)
  • Selbstmotivation, Forschungsfreude und Stressbewältigung 
bei der Forschungsarbeit – den produktiven Modus des Flow selber bewusst gestalten
  • Produktiver Umgang mit Selbstzweifeln, Motivationstiefs und Ausweichmustern
  • Persönliche Visionsarbeit zur beruflich-persönlichen Entwicklung mit/nach der Promotion
  • Körperbewusstsein (Bodyscan) als Ressourcenbasis für mentale Stärke
  • Die Entwicklung von innerer Gelassenheit und Orientierung für schwierige Phasen
  • Gestaltung von Fokuszeiten für erhöhte Produktivität und Arbeitszufriedenheit (qualitatives Zeitmanagement)
  • Positionierung und Selbstbewusstsein in Beziehungen der Wissenschaft (Betreuer u.a.)
  • Zum Einklang mit sich selbst in der produktiven Forschungsarbeit finden (innerer Frieden)

Dauer: 2 Tage

WORKSHOP
Erfolgreich Kommunizieren in der Wissenschaft –
mit Passion, Überzeugungskraft & Leichtigkeit

Für den Erfolg eines wissenschaftlichen Projekts wie einer Doktorarbeit und für die berufliche Karriere sind heutzutage die eigenen Kommunikationsfähigkeiten von entscheidender Bedeutung.

Wie können Sie für Ihr Projekt andere Wissenschaftler und Kooperationspartner begeistern und in brenzligen Kommunikationssituationen klug und mit eigenem Stand agieren?

Im Workshop reflektieren Sie Ihre bisherigen Kommunikationsstrategien für typische Gesprächs- und Auftrittssituationen mit Ihrem Projekt in der Scientific Community und entwickeln Ihre Strategien weiter. Dabei ist von großer Bedeutung, dass Ihre Kommunikationsweisen zu Ihrer Persönlichkeit und Passion für Ihr Thema passen, da Sie nur so authentisch, glaubwürdig und mit Überzeugungskraft kommunizieren können.

Inhalte:

  • Persönliche Präsenz und Charisma: Körpersprache, Energie und passionierte Wissenskommunikation in der Wissenschaft
  • Authentische vertrauensbildende Kommunikation als wirkungsvoller persönlicher Selbstausdruck mit innerer Führung
  • Innere Stärke und Standing durch Körperpräsenz und persönliche Ressourcenaktivierung in Vortrags- und Gesprächssituationen in der Scientific Community
  • Begeisterung für das Fachthema transportieren – den geistigen Funken zünden
  • Stimmige Kommunikation durch analytische Sensibilität für die spezifische Situation
  • Gesprächs-Führung für wichtige Arbeitsgespräche zur Dissertation (Doktorvater/Chef/Kollegen)
  • Kommunikationsstrategien für wissenschaftliche Kolloquien und Kollegs – Umgang mit Kritik und Lagerdenken / Innere Stärke im Umgang mit Kritik
  • Kommunikationsstrategien für den klugen Umgang mit wissenschaftlichen Lagern und Diskursmächten
  • Kollegiale Kommunikation und Wissensweitergabe im Spannungsfeld von Kooperation und Konkurrenz
  • Konflikte und Kommunikationsprobleme als Erkenntnis- und Wachstumschance – Selbstreflexion und Metakommunikation als Lösungswege

Dauer: 2 Tage

WORKSHOP
Lost in the Cloud?
Denkblockaden kreativ lösen –
Erkenntnisschwellen überschreiten – Klarheit gewinnen

Sehen Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr – angesichts der Vielfalt an Fachliteratur und Perspektiven in Ihrem Forschungsfeld?! Jeder Forschende kennt die Situation, sich in der Komplexität seiner Forschung zu verrennen und den klaren Kopf und Durchblick zu verlieren – „lost in the Cloud“! Dieses “geistige Driften“ und der Zustand der Desorientierung in der Wolke des Unbekannten macht den Reiz, aber auch das Risiko der Forschungsarbeit aus – insbesondere bei inter- und transdisziplinärer Forschung mit ihren vielfältigen Wissensfeldern.

Der israelische Physiker und Systembiologe Uri Alon vom Weizmann Institute of Science sieht diesen subjektiv unangenehmen Zustand der Überforderung und Desorientierung in der Cloud als jedem ernsthaften innovativen Forschungsprozess immanente wertvolle Phase. Dabei geht es um die Überschreitung einer wichtigen Erkenntnisschwelle vom Nicht-Wissen zum Wissen, die für den Forschenden in seinem Denk- und Arbeitsprozess gerade ansteht.

Alon ermutigt dazu, Forschenden gerade in dieser Phase der Unsicherheit in der Cloud kollegiale Unterstützung auf Augenhöhe zu geben, um einen Tunnelblick zu vermeiden, die Erkenntnisschwelle zu überschreiten und innovatives neues Wissen zu gewinnen.

Im Workshop lernen Sie kreative Methoden kennen, um ihr Denken wieder in Bewegung zu bringen, Denktunnel zu verlassen und Erkenntnisschwellen in Ihrem Forschungsprozess zu überschreiten.
Der kollegiale Austausch ist für die perspektivenöffnende Lösungsfindung eine wichtige Ressource.

Für den Forschenden ist eine innere Stärke und Gelassenheit beim Weg durch die Cloud des Nicht-Wissens wichtig, um nicht Ausweichmustern zu folgen oder scheinbar sichere, aber nicht weiterführende Denkwege zu nehmen.

Inhalte:

  • Phasen des Forschungsprozesses und ihre mentalen und emotionalen Zustände
  • Nutzung innerer Stärke (Resilienz) für die Cloud des Nicht-Wissens
  • Wissensstrukturierung und –klärung mit Wissenslandkarten (Mindmapping, Clustering)
  • Interdisziplinäre WissensDialoge für Perspektivenerweiterung und Lösungsfindung
  • Innovativ Denken – Kreativitätsforschung und kreative Denkverfahren für die dynamische Wissensentwicklung bei Denktunneln
  • Improvisation und Humor als Ressourcen für das Verlassen des Wissenstunnels

Dauer: 2 Tage

WORKSHOP
Die Forschungsgruppe als Höchstleistungsteam –
Die Diversität der Potenziale nutzen

Wie lässt sich die fachliche und persönliche Diversität einer Forschungsgruppe bzw. eines Forschungsteams optimal nutzen, um in der Forschungszusammenarbeit innovative Ergebnisse zu gewinnen?

In diesem Workshop für Forschungsgruppen bzw. -teams in Graduiertenkollegs und Projekten geht es im Sinne einer Teamentwicklung darum, wie die Forschungsgruppe sich selber zu einem Höchstleistungsteam mit Synergieeffekten in der Wissenskommunikation und Wissensentwicklung entwickeln kann. Dabei geht es auch darum, eine wertschätzende und wissensorientierte Kommunikationskultur zu entwickeln, die Grundlage jedes Höchstleistungsteams ist.

Im Workshop lernen Sie für Ihre Forschungsgruppe im Graduiertenkolleg bzw. Projekt Methoden und Strategien kennen, Wissensaustausch und gemeinsame Wissensentwicklung systematischer, produktiver und in der Sache erfüllender zu betreiben – mit Mehrwert für Ihre Forschungsarbeit und das gemeinsame Ganze!

Bereits gut funktionierende Erfolgsmuster der Zusammenarbeit und die diversen individuellen Kompetenzen und Ressourcen der im Team kooperierenden Menschen werden wertschätzend reflektiert und umsetzbare Ideen und Strategien für Themen der Zusammenarbeit entwickelt.

Inhalte:

  • Entwicklungsphasen eines Höchstleistungsteams und Status Quo der Forschungsgruppe
  • Fachliche und persönliche Diversität als Stärke der Gruppe (Kompetenzenspiegel)
  • Individualität statt Anpassung als Stärke des Hochleistungsteams
  • Konflikte als Chance für gemeinsames Lernen und Wissensentwicklung
  • Strategien der Nutzung von Diversität und Perspektivenvielfalt für die Wissensentwicklung im Kolleg/Projekt und die Forschungsarbeit der Mitglieder
  • Kommunikationskultur und Kommunikationsregeln im Höchstleistungsteam

Dauer: 2 Tage


Ist Ihr Interesse für die angesprochenen Themen geweckt?

Auf Anfrage sende ich Ihnen gerne weitere Detailinformationen zu Inhalten, Rahmenbedingungen & Konditionen meiner Workshopangebote zu.

Bei der Ausgestaltung eines Workshops für Ihre Organisation gehe ich gerne auf spezifische Wünsche ein.

Dissertations-Retreat

4-7 Tage in der bergigen Natur mit einem wohltuenden rhythmischen Wechsel von Wandern (Körperbewegung & -bewusstsein), Besinnung (Geistesruhe) und Schreiben für die Dissertation (Geistesbewegung) mit gesunder leichter Ernährung, Austausch in der Gruppe und untereinander wie es gefällt, und individuelle Gespräche mit mir, wenn gewünscht.

Begegnung mit sich selber (sic!), mit der Forschungsarbeit und anderen hilfreichen und inspirierenden Menschen.

Der Dissertations-Retreat ist ideal für Gruppen von Nachwuchsforschern aus Graduiertenkollegs und trägt dann auch in förderlicher Umgebung und Atmosphäre en passant auch zur Kultur- und Teamentwicklung der Graduiertengruppe bei.

Ebenso gibt es den Dissertations-Retreat auch mit offener Gruppe, in der Doktoranden aus unterschiedlichen Arbeits- und Lebenskontexten zusammenkommen.

Orte, Termine und Konditionen des Dissertations-Retreats erfahren Sie bei Interesse gerne von mir.

Kollegiale Beratung

In mehreren Gruppencoaching-Einheiten werden Sie als Doktoraden Ihres Graduiertenkollegs / Forschungsinstituts mit der Methode der Kollegialen Beratung qualifiziert, Wissensaustausch und gemeinsame Wissensentwicklung systematischer, produktiver und in der Sache erfüllender zu betreiben – mit Mehrwert für Ihre Forschungsarbeiten und das gemeinsame Ganze!

Die Methode der Kollegialen Beratung wird in Ihrem Graduiertenkolleg / Forschungsinstitut so implementiert, dass diese von Ihnen auf gute Weise eigenständig weiter praktiziert werden kann. En passant findet durch die Qualifizierung auch eine Teamentwicklung statt, die die Qualität der Zusammenarbeit und eine Vertrauens- und Wissenskultur fördert.

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* Vielen Dank für Ihr Interesse! Mit der Eingabe Ihrer Kontaktdaten bestätigen Sie die Anmeldung für den Newsletter und erhalten die gewünschte Broschüre als PDF zum Download. Selbstverständlich gehen wir mit Ihren Daten vertrauenswürdig um und diese sind bei uns sicher. Ich wünsche Ihnen viel Schaffensfreude & Produktivität in Ihrer Forschungsarbeit! Ihr Dr. Matthias Rudlof

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