Downloads & Tipps

2011

Biografien in der Moderne als widersprüchliche Projekte. In: M. Hartmann/J. Kunze/D. Ladwig (Hg.): Exit matters – Auf dem Weg in die Projektgesellschaft. Peter Lang Verlag.

Buchinfo

2006

Emotional statt rational?
In: wissensmanagement – das Magazin für Führungskräfte, 5/06.

Artikel

2006

Systemisches Wissenschafts- und Forschungscoaching. In: S. Peters (Hg.): Flankierende Personalentwicklung durch Mentoring II. Rainer Hampp Verlag.

Artikel

2006

Männlichkeit – Macht – Beziehung: Gendersensibilität und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit. In: J. Jacob, H. Stöver (Hg.): MannSuchtMännlichkeiten – Sucht und Männlichkeiten in Theorie und Praxis (Schriftenreihe „Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung“). VS-Verlag für Sozialwissenschaften.

Konferenzreader

Hinweise für die Internetrecherche bei der wissenschaftlichen Arbeit

Suchmaschinen und Strategien für die Wissenschaft

Tools für die Gestaltung von statischen/dynamischen Wissenslandkarten (knowledge maps) zur Visualisierung, Strukturierung und Reflexion des eigenen (Nicht-)Wissens

http://www.xmind.net
http://www.thebrain.com
http://www.visual-literacy.org/periodic_table/periodic_table.html
(interaktive Projektseite mit zahlreichen und vielfältigen Beispielen für die Gestaltung von Wissenslandkarten für unterschiedliche Anwendungsfelder)

EXPOSE-Vorlage für Konzeptentwicklung und Planung der wissenschaftlichen Arbeit

Expose-Vorlage (© Dr. Matthias Rudlof 2010)

Mit folgenden Tipps können Sie Ihren Arbeits- und Schreibprozess mit der Diplomarbeit/ Masterarbeit / Dissertation leichter und effektiver gestalten:

  • Eine Hilfe, um sich Ihren roten Faden und das Thema Ihrer Arbeit und Ihre Perspektive darauf – immer mal wieder(!) – zu vergegenwärtigen, ist auch, wenn Sie Ihre Hypothesen zum Thema Ihrer Arbeit, die schon lange in Ihrem Kopf herumgehen, einfach mal niederschreiben: Was sind Ihre zentralen Gedanken und Einschätzungen zum Thema „……. Ihrer Arbeit? Nun viel Freude beim Schreiben und Basteln…! 🙂
  • Bevor Sie Ihre Arbeit zu schreiben beginnen, brauchen Sie eine (vorläufige) inhaltliche Gliederung der Arbeit!
  • Vor dem Schreibbeginn sollte Ihnen möglichst klar sein, welche Fachliteratur Sie in dem bevorstehenden Kapitel diskutieren wollen, was da also reingehört und was nicht (…natürlich kann noch der eine oder andere Titel nachgeschoben werden).
  • Schreiben Sie auf, welche Fragen Sie mit dem Kapitel/Abschnitt beantworten wollen: das kann in Fragenform sein oder Sie schreiben gleich einen kleinen Absatz am Anfang des jeweiligen Kapitels, in dem kurz – wie in einem Drehbuch beschrieben wird, worum es in diesem Kapitel gehen soll und welche Fragen beantwortet/diskutiert werden…
  • Machen Sie sich eine Gliederung mit Stichworten zu Inhalten für das Kapitel mit seinen Abschnitten, daraus werden dann im nächsten Arbeitsschritt Schritt für Schritt Sätze formuliert …
  • Verwenden Sie für das Formulieren des Textes Ihre Vorarbeiten, also Exzerpte, Zitate, Stichworte, Ideen, die Sie sich beim Lesen der Fachliteratur zu Ihren Forschungsfragen bereits angefertigt haben…
  • Vertrauen Sie Ihren eigenen Gedanken und Ihrer Schreibe, erst Ihre Gedanken machen die Diplomarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder die Dissertation zu Ihrem individuellen Werk! 🙂
  • Falls Sie mal in Unruhe geraten, weil die Kalenderzeit voranschreitet, und dies Ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, versuchen Sie es doch mal mit dem Satz: „Ich tue alles ganz langsam, ruhig und gelassen, konzentriert und fokussiert, eines nach dem anderen, in genau der Zeit, die es braucht…“ Diesen Spruch habe ich über meinem Schreibtisch hängen, und zuweilen hilft er in Stressphasen, wenn vieles Verschiedenes zu tun ist 😉

Bei Arbeitsblockaden können Ihnen folgende Fragen für die Klärung Ihrer Motivation und Rahmenbedingungen für Ihre Dissertation/Diplomarbeit/Masterarbeit oder für Ihren Studienabschluss weiter helfen:

  • Was interessiert Sie am Thema Ihrer Arbeit? Was ist der Kern, auf den es Ihnen ankommt? Was können Sie anderen Menschen mit Ihrer Arbeit geben?
  • Wofür und für wen schreiben Sie Ihre Diplomarbeit / Masterarbeit / Dissertation? Warum ist es Ihnen wichtig, diesen Abschluss zu machen? (provokativ gefragt: Wer freut sich, wenn Sie Ihr Studium mit der Diplomarbeit / Masterarbeit (nicht) abschließen oder Ihre Dissertation (nicht) vollenden?!)
  • Haben Sie wirklich die innere Entscheidung gefällt, Ihre Diplomarbeit / Masterarbeit / Dissertation bzw. Ihren Studienabschluss machen zu wollen? Falls es da noch Ambivalenzen gibt: Was würde Ihnen helfen, diese zu klären?
  • Wenn Sie sich für Diplomarbeit / Masterarbeit / Dissertation bzw. Studienabschluss entscheiden: Wie stellen Sie sich die Situation nach dem gelungenen Abschluss vor? Wie arbeiten und leben Sie in dieser zukünftigen Situation? Was ist Ihre konkrete Vision, Ihr Zukunftsbild davon?
  • Was ist Ihnen wichtiger: Eine perfekte Arbeit zu schreiben oder die Arbeit einfach mit einer pragmatischen Haltung zu schreiben und Ihr Studium bzw. Ihre Promotion in absehbarer Zeit abzuschließen?

Internetressourcen für wissenschaftliches Arbeiten

Wertvolle Anregungen zu Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens und Kooperierens finden sich im Internet bei „Werner Stangls Arbeitsblättern“:
arbeitsblaetter.stangl-taller.at

Eine Fundgrube für den Einsatz qualitativer Methoden in empirischen Arbeiten der sozial- und erziehungswissenschaftlichen Forschung ist die Online-Zeitschrift „FQS – Forum qualitative Sozialforschung“ im Internet:
www.qualitative-research.net/fqs/fqs-d/rubriken-d.htm

Praxisorientierte Bücher und Fachartikel für Selbstmanagement und persönliches Wissensmanagement bei der Forschungsarbeit

Reinmann, G./Eppler, M. J. (2008) Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Reihe: Lernen mit neuen Medien. Bern.

Romhardt, K. (2001): Wissen ist machbar: 50 Basics für einen klaren Kopf. München.

Mandl, H./Fischer, F. (2000)(Hrsg.): Wissen sichtbar machen. Wissensmanagement mit Mapping-Techniken. Göttingen.

Baumgartner, P., Payr, S.: Studieren und Forschen mit dem Internet. Innsbruck, Wien, München, 2001, Studien-Verlag

Koschorreck, M., Suppanz, F.: Geisteswissenschaften studieren mit dem Computer Eine praxisorientierte Einführung. Reclam, 2003.

Rudlof, M.: Wissensmanagement. In: M. Schophaus/S. Schön/H.-L. Dienel (Hg.)(2004): Transdisziplinäres Kooperationsmanagement. Neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Ökom-Verlag.

Rudlof, M.: Systemisches Wissenschafts- und Forschungscoaching. In: S. Peters (Hg.)(2006): Flankierende Personalentwicklung durch Mentoring II. Rainer Hampp Verlag.

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