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WER ICH BIN

Dr. phil. Matthias Rudlof

Coach & Forscher aus Leidenschaft

– Dipl.-Psychologe (FU Berlin), Dr. phil.
– Ganzheitlicher Coach/AMW (IFEB-Institut, Dresden)
– Systemischer Coach (SG)(BIF-Institut, Berlin)
– Systemischer Organisationsberater (Managementzentrum Witten, Prof. Wimmer/Prof. Simon)
– Trainer für Gruppenlernprozesse in Betrieb u. Weiterbildung (ABF e. V., Berlin)

Ich liebe die Arbeit mit Wissen & Menschen in Forschung & Praxis – und ich liebe es, zu verstehen, was in der Arbeit mit Wissen im Menschen bzw. Wissenschaftler passiert, wonach der Mensch sucht, was er sich erhofft, welche Passion ihn antreibt, was er im Wissen findet und was nicht, welche Gefühle und Gedanken ihn bei der Forschungsarbeit beschäftigen usw..

Wissenschaftliche Produktivität und persönliches Wachstum von Menschen haben für mich im Kern miteinander zu tun, denn es forscht immer der GANZE MENSCH mit seiner Passion, seiner Intuition und Kreativität, seinen Gedanken und Gefühlen, seiner Zuversicht und seinen Zweifeln.

Im intensiven Prozess des Forschens begegnet sich der Mensch selber – auf allen Ebenen seiner Existenz. Je bewusster dies geschieht, umso besser für den Menschen und seine Wirkkraft.

Der ganze Mensch mit seiner Gesamtpersönlichkeit steht auch im Mittelpunkt der Arbeit des →IFEB-Instituts. Hier berate ich mit engagierten Kollegen Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Sozialem, Bildung und Kultur, die den Menschen mit Kopf, Herz und Körper/Gesundheit wieder in den Mittelpunkt stellen wollen, um miteinander eine Vertrauens- und Wissenskultur in ihrer Organisation zu entwickeln und die Menschen, mit denen sie arbeiten, wirklich in ihrer Entwicklung zu fördern, was dem großen Ganzen zugute kommt.

Wie und Wofür ich arbeite

In meiner Arbeit geht es darum, Wissenschaft, Wissen und Mensch wieder in einer lebendigen Wissenschaft zu verbinden – statt den Menschen, das Menschliche (Gefühle, Lebendigkeit, Inspiration), aus der Wissenschaft zu eliminieren, wie es mit dem Leitkonzept einer „objektiven Rationalität“ in Tradition und Kultur der westlichen Wissenschaft bedauerlicherweise geschieht.

Wissenschaft als Forschungsarbeit am und im Leben kann Freude machen und inspirierend sein, wenn sie so betrieben wird, dass sie den Menschen positiv berührt und er seiner Neugier als menschlichem Urantrieb folgen kann, die man bei den Kindern als unbefangenen kleinen Erforschern der Welt und des Lebens so schön sehen kann.

Eine entscheidende Größe ist nach meinem Verständnis die Entwicklung einer wirklichen tiefen Eigenständigkeit des (forschenden) Menschen: Ein Mensch mit einer existenziellen Sicherheit in sich und im Leben kann viel souveräner und mit mehr Arbeitsfreude mit den Unwägbarkeiten und Unsicherheiten einer Forschungsarbeit umgehen! Ein Mensch, der in sich steht und vertraut, bekommt keinen Schock, wenn sein scheinbar sicheres bisheriges Wissen im Prozess der Forschung in Frage gestellt wird. Er kann zumindest mit seinen Gefühlen der Angst und Verunsicherung viel aktiver und produktiver umgehen.

Eine wichtige Entwicklung und Vertiefung hat meine Beratungs- und Bildungsarbeit mit Menschen durch die persönliche Erfahrung und Weiterbildung (Ganzheitlicher Coach/AMW) in der von Gundula Liebisch begründeten Arbeit mit dem Wesenskern (AMW) erfahren: Insbesondere in meiner Arbeit mit „Kopfmenschen“ wie Wissenschaftlern und Führungskräften, die eine starke, einseitige Orientierung auf das Kognitive mitbringen, wird die bewusste integrative Arbeit mit Gefühlen (Emotionen) und dem Körper als existenzieller und energetischer Basis des Menschen immer bedeutsamer.

Durch diese ganzheitliche Arbeit mit Verstand (Kognition), Herz (Emotion) und Körper (Physis, Energie) des Menschen wird die Weiterentwicklung und Freisetzung der existenziellen Qualitäten des Menschen befördert: KLARHEIT – TIEFE – PRÄSENZ – PASSION – KREATIVITÄT – VERTRAUEN – GRÖSSE sind Kernqualitäten meiner Arbeit mit forschenden Menschen. Die Entwicklung von Arbeitsqualität und Lebensqualität gehen dabei auf gute Weise Hand in Hand.

Die praktischen persönlich angeeigneten Erkenntnisse der AMW verbinde ich mit Erkenntnissen aus Neurowissenschaften und Motivationspsychologie. Ein humanistisches Verständnis der menschlichen Existenz und der schöpferischen Produktivität des Menschen als Ausdruck des Lebens und seiner Selbsterschaffung sind ebenso Grundlage meiner Arbeit.

Mit wem ich arbeite

Als ganzheitlich-systemischer Coach arbeite ich mit Forscher_innen (Doktoranden/PostDocs) sowie Fach- und Führungskräften aus Wirtschaft, Sozialer Arbeit, Bildung und Kultur zusammen, die sich individuell an mich als Coach/Berater wenden.

In Workshops gebe ich Beratung und Weiterbildung für Forscher_innen und Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Bildung und Sozialer Arbeit zu Themen wie Selbstmotivation, Selbst- und Energiemanagement, persönliches Wissensmanagement, creative thinking, Networking in der Wissenschaft, Supervision qualitativer Forschungsarbeiten.

Für folgende Institutionen war bzw. bin ich in der Weiterbildung von Professionals tätig:

  • Dahlem Research School, Freie Universität Berlin
  • Wiss. Weiterbildung, Weiterbildungszentrum Freie Universität Berlin
  • Humboldt Universität zu Berlin, verschiedene Graduiertenkollegs
  • Technische Universität Berlin, Wiss. Weiterbildung
  • Technische Universität Berlin, verschiedene Graduiertenkollegs
  • Universität Hamburg, Rechtswissenschaften
  • Universität Duisburg-Essen, Werkstatt Wissenschaftskarriere
  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Evangelische Hochschule Dresden, sofi – Sozialwissenschaftliches Fortbildungsinstitut

Als ganzheitlich-systemischer Coach und systemischer Organisationsberater für Fach- und Führungskräfte mit dem Schwerpunkt auf der Schaffung einer Vertrauens- und Wissenskultur und der Wissenskommunikation in Lernenden Organisationen habe ich mit unterschiedlichen Organisationen und Organisationskulturen zusammengearbeitet, z. B. mit:

  • Großunternehmen (Chemieindustrie, Mineralölkonzern)
  • Internationalen Großen Museen und Stiftungen
  • Schulen in der Quartiersentwicklung

Mein persönlicher Wissensweg

Wissen und Wissenschaft hatten für mich schon immer mit dem ganzen Menschen zu tun. Ein leidenschaftliches Streben nach Erkenntnis, nach Wahrheit trieb mich schon als Kind an – selbst wenn die Wahrheit zuweilen als Ent-Täuschung(!) und bittere Erkenntnis anders war als die schöne Vorstellung, die man sich zuvor von einer Sache gemacht hatte. Als Kind motivierte mich eine starke Neugier und Liebe für das Wissen der Welt sowie ein starker Willen zur Wahrheit durch Erkenntnis. Allerdings blieb diese Neugier auf die Welt, ihre Lebewesen und Prozesse nicht auf das Rationale beschränkt. Mich faszinierten in der Welt der Mythen Fantasiewesen wie Vampire, Zauberer u. a., die sich durch besondere Mächte und besonderes Wissen auszeichneten. Als Forscher/Wissenschaftler mit großem persönlichen Engagement erlebte ich echte Glücksgefühle durch neue Einsichten und Erkenntnisse über die Menschen und ihre Lebenswelten, die ich in intensiven Forschungsprozessen gewann. So erlebte ich selber das “Heureka!” des Archimedes. So fühlte ich eine wahre Wissenslust im Flow der Erkenntnis! Vor allem aber hat mich immer interessiert und fasziniert, wie sich Menschen durch die intensive Beschäftigung mit ihren Wissensprojekten verändern und entwickeln…

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule erlebte und erkannte ich die Leugnung und Verdrängung von Subjektivität, Individualität und Gefühlen im normalen Wissenschaftsbetrieb. In der Beratung von Studierenden und später von Doktoranden, im kollegialen Austausch und natürlich auch in meiner anspruchsvollen interdisziplinären Doktorarbeit erlebte ich dagegen am eigenen Leibe den hohen Einfluss persönlich-emotionaler Faktoren und der sozialen Beziehungen zu Kollegen und Gutachtern auf Forschungsarbeiten. Aufgrund dieses Mangels im Menschenbild des rational kopforientierten Wissenschaftsbetrieb wählte ich bewusst die Freiheit des Denkens und Arbeitens als selbstständiger Coach, Workshopleiter und Dozent. Inzwischen begleite ich Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Sozialem und ermutige sie, ihre individuellen Wissenswege zu beschreiten. Es sind engagierte und neugierige Menschen, die ich coache, Menschen, die sich mit ihrem Wissen entwickeln wollen. Den eigenen Weg des Wissens konsequent mit klarem Verstand, Inspiration und der Kraft und Weisheit des Herzens zu gehen, erfordert Einiges und ist kein einfacher Weg – z. B. bei der Dissertation neben Beruf oder Projekten. Ich bringe Forschergeist, Wissenslust und einen scharfen analytischen Verstand, der die Knackpunkte eines Klienten und seines Themas sofort auf den Punkt bringt, in die Beratung ein. Ich habe keine Angst vor Komplexität – im Gegenteil: Sie reizt mich. Und ich habe ein tiefes Vertrauen, dass aus einer Situation voller Komplexität – undurchsichtig, vielstimmig, widersprüchlich – durch tiefes Verstehen im Dialog Klarheit und der richtige Weg entstehen… Ich mag diese Situationen mit Klienten, wenn plötzlich Klarheit und ein Gefühl der Befreiung im Raum sind, weil ein guter Weg sich zeigt… Meine Klienten wirken dann auf schöne Weise erleichtert und beflügelt.

Laden Sie die aktuellsten Publikationen hier herunter.

Downloads & Tipps

Publikationen

  • (2011): Biografien in der Moderne als widersprüchliche Projekte. In: M. Hartmann/J. Kunze/D. Ladwig (Hg.): Exit matters – Auf dem Weg in die Projektgesellschaft. Peter Lang Verlag.
  • (2006): Emotional statt rational?
    In: wissensmanagement – das Magazin für Führungskräfte, 5/06.
  • (2006): Systemisches Wissenschafts- und Forschungscoaching. In: S. Peters (Hg.): Flankierende Personalentwicklung durch Mentoring II. Rainer Hampp Verlag.
  • (2006): Männlichkeit – Macht – Beziehung: Gendersensibilität und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit. In: J. Jacob, H. Stöver (Hg.): MannSuchtMännlichkeiten – Sucht und Männlichkeiten in Theorie und Praxis (Schriftenreihe „Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung“). VS-Verlag für Sozialwissenschaften.
  • (2005): Macht und Männlichkeit. Jugendsozialarbeiter und ihre gewaltbereite männliche Klientel. Psychosozial Verlag (Reihe Forschung: Subjektivität und Postmoderne).
  • (2005): Theorie und Praxis der Veränderungsarbeit mit Affekten und Emotionen im systemischen Coaching. Abschlussarbeit der Weiterbildung „Systemisches Coaching II“, Berliner Institut für Familientherapie und systemische Beratung (2004 – 2006).
  • (2005)(mit Sabine Moller, Karoline Tschuggnall u. Sylka Scholz): Autobiographie zwischen Erinnerung und Erzählung. In: P. Mattes/T. Musfeld (Hg.)(2005): Psychologische Konstruktionen. Diskurse, Narrationen, Performanz. Vandenhoeck&Ruprecht Verlag (mit S. Moller/S. Scholz/K. Tschuggnall).
  • (2004): Praxis der Qualitativen Datenanalyse. E-Learning-Kurs in acht Modulen. Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung, 2004 (mit D. Münch und H.-L. Dienel)
  • (2004): Qualitatives Wissensmanagement mit Online-Coaching. Eine internetbasierte Dienstleistung. In: W. Bungard/B. Koop/C. Liebig (Hg.)(2004): Psychologie und Wirtschaft leben. Aktuelle Themen der Wirtschaftspsychologie in Forschung und Praxis. Rainer Hampp Verlag.
  • (2004): Wissensmanagement. In: H.-L. Dienel/S. Schön/M. Schophaus (Hg.)(2004): Transdiziplinäres Kooperationsmanagement. Neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Ökom-Verlag.
  • (2003): Die Relevanz qualitativer Verfahren der Datenanalyse für das Wissensmanagement in Organisationen: Das Projekt „Thinktool“. In M. Dick/Th. Wehner (Hg.)(2003): Wissensmanagement. Sonderheft der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie. Pabst Science Publishers.
  • (2003): „Ich weiß, dass ich jetzt bestimmt die Kindheit verkläre.“ Autobiographische Erzählungen zwischen kommunikativer Identitätsarbeit und reflexiver Biographisierung des Subjekts. In: K.-J. Bruder (Hg.)(2003): „Die biografische Wahrheit ist nicht zu haben“ – Psychoanalyse und Biografie(-Forschung). Giessen: Psychosozial (Reihe Subjektivität und Postmoderne).
  • (1997): Die Produktion von Männlichkeit. Zur Gefühls- und Körpersozialisation des Jungen in der Moderne. In: G. Völger (Hg.)(1997). Sie und Er – Frauenmacht und Männerherrschaft im Kulturvergleich. Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde, Köln.
  • (1994): „Männlicher Habitus im Wandel?“ – Das Habituskonzept Pierre Bourdieus und seine Relevanz für eine Soziologie und Sozialpsychologie von Männlichkeit innerhalb einer Theorie der Geschlechterverhältnisse.“ Diplomarbeit. Freie Universität Berlin. 1994.

Aus- und Weiterbildung

Ausbildung zum Ganzheitlichen Coach / AMW (Arbeit mit dem Wesenskern) bei Gundula Liebisch, IFEB-Institut Dresden

Weiterbildung (Workshop) zu hypnosystemischen Coachingmethoden am Milton-Erickson-Institut Heidelberg, Dr. Gunther Schmidt

Beraterqualifizierung “Beratung im Wandel” Management Zentrum Witten, Prof. Dr. Rudi Wimmer / Prof. Dr. Fritz Simon / Prof. Dr. Dirk Baecker

Zertifizierung als “Systemischer Coach (SG)” nach den Richtlinien der Systemischen Gesellschaft e.V.

Weiterbildung “Systemisches Coaching” am Berliner Institut für Familientherapie e. V.

Trainer-Weiterbildung “Gruppen leiten in Betrieb und Weiterbildung” beim ABF e.V., Freie Universität Berlin

Promotion zum Dr. phil. Freie Universität Berlin (Note: 1,0)

Verschiedene hochschuldidaktische Weiterbildungen zu Moderations- und Präsentationstechniken, Motivation und Lernen, kreatives Schreiben in der Wissenschaft, Leiten von Seminaren

Gruppendynamisch-tiefenpsychologische Selbsterfahrung und Weiterbildung in
genderpsychologischer Gruppenarbeit bei Dr. Dr. Wilfried Wieck, Prof. Dr. Johannes Meyser
und Dr. Rainer Strotmann

Diplom-Psychologe, Freie Universität Berlin

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