Jede Forschung beginnt im Menschen selber – und geht durch diesen hindurch…
Der Mensch ist das unendliche Nadelöhr neuen Wissens.
Was hat Sie heute hierher geführt? Was möchten Sie für sich finden?
Die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, verbindet eine echte Passion für die Wissenschaft: Zu forschen, zu entdecken, neues Wissen zu lehren und ggf. in die Praxis zu bringen ist für sie eine faszinierende Sache, der sie mit Engagement und Schaffensfreude in Forschung und Lehre folgen.
Doch die Arbeit in der Wissenschaft bringt Herausforderungen mit sich, mit denen wir uns zuweilen schwer tun …in einem komplexen Forschungsprozess geht uns die Orientierung verloren …in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit und Führung gibt es Probleme wegen Interessen- und Persönlichkeitsunterschieden …Benachteiligungen/Diskriminierungen belasten uns …beim wissenschaftlichen Schreiben sind wir blockiert …eine Lehrveranstaltung stresst und belastet uns …eine langfristige Mehrfachbelastung zwischen Wissenschaft und familiären Aufgaben (Carearbeit u. a.) laugt uns aus …wir machen uns Sorgen vor einem wichtigen Vortrag, da wir eine diverse Zuhörerschaft erreichen und überzeugen wollen …wir machen uns Sorgen wegen unserer beruflichen Situation und unseres weiteren beruflichen Weges.
Derartige Belastungssituationen können den produktiven schöpferischen Fluss unserer Arbeit und unsere Freude an der Wissenschaft empfindlich stören. Dann ist es umso wichtiger, dass wir unsere innere Klarheit und Ausrichtung, und damit unsere innere Führung und Motivation, baldmöglichst wiedergewinnen. Dafür ist eine bewusst-empathische Selbstführung – basierend auf eigener Selbsterkenntnis und Selbstermächtigung (Self-Empowerment) – sehr hilfreich, um die es zentral in meiner Arbeit mit Menschen in der Wissenschaft in Coachings und Workshops geht. Mit einer authentischen Selbstführung – basierend auf den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen und Ressourcen und ausgerichtet an den eigenen Wunschzielen und Werten – können Sie herausfordernde Arbeits- und Lebenssituationen und die Kommunikation und Kooperation mit anderen fruchtbar und stimmig gestalten, so dass es gut für Sie und das Ganze ist. Zentrale Fragen der Selbstführung sind: Wie geht es mir wirklich? Was möchte und brauche ich wirklich? Was kann ich selber aus eigenem Vermögen dafür tun, dies zu erreichen?
Wenn wir unsere Arbeit und unser Leben eigen-mächtig in die eigenen Hände nehmen und das Wesentliche fokussiert tun, mehren sich Schaffensfreude und persönliche Produktivität. Wir erleben, was wir selber aus eigener Kraft Positives bewirken können (Selbstwirksamkeit). Dies läßt unser Vertrauen in uns selbst, unser Tun und unseren Weg wachsen. Mit gutem Gewissen zu unserem Tageswerk sind nun auch schöne Momente der Gelassenheit, Lebensfreude und Dankbarkeit leichter möglich…
Wenn Sie sich angesprochen fühlen oder Ihre Neugierde geweckt ist, freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme, darauf, Sie und Ihre interessante Arbeit kennenzulernen! Auch wenn Sie eine innovative wissenschaftliche Weiterbildung für Ihre Organisation durchführen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.
Herzliche Grüße und gerne bis bald…
Ihr Matthias Rudlof